{"id":105,"date":"2024-11-28T22:47:54","date_gmt":"2024-11-28T21:47:54","guid":{"rendered":"http:\/\/kampfkunstschulen-kastl.de\/?page_id=105"},"modified":"2025-01-10T19:56:18","modified_gmt":"2025-01-10T18:56:18","slug":"ueber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kampfkunstschulen-kastl.de\/?page_id=105","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"\n<p>Beharrlichkeit bringt Erfolg<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Kampfkunstgeschichte<\/p>\n\n\n\n<p>Von Sifu Erwin L. Kastl<\/p>\n\n\n\n<p>Am 1.November 1981 begann ich mit Kampfsport.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war immer schon k\u00f6rperlich sehr aktiv. Als Kind begeisterte ich mich f\u00fcrs Radfahren, als Jugendlicher mit 16 galt mein Interesse dem Motorrad-Gel\u00e4ndesport. Mit 18 verlor ich aber das Interesse daran und legte mir auch kein anderes Hobby zu. Nach einiger Zeit entwickelte sich in mir aber wieder das Bed\u00fcrfnis, etwas k\u00f6rperlich zu machen. Eine Kampfsportart erschien mir am n\u00fctzlichsten, da ich der Meinung war, da\u00df mir so etwas auch au\u00dferhalb der Trainingshalle unter Umst\u00e4nden weiterhelfen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Kind hatte ich, wie alle anderen, durchaus Raufereien in der Schule, aber in eine richtige Schl\u00e4gerei war ich nur einmal verwickelt, und das war lange vorher. Sicher hatte ich auch die Vorstellung, als guter K\u00e4mpfer mein Selbstvertrauen und Selbstbewu\u00dftsein zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich begann auf Empfehlung eines Freundes mein Training in der Schule Dynamic Karate. Lehrer dort war Gro\u00dfmeister Udo Zillner, 5. Dan. Offiziell wurde dort Taekwon-Do unterrichtet, es wurden auch Sch\u00fclergrade und Dan-Graduierungen im Taekwon-Do abgenommen. Tats\u00e4chlich war es aber eine Mischung von Kampfsystemen. Es wurde aber kein regul\u00e4res Taekwon-Do Sparring gemacht, sondern f\u00fcr Wettk\u00e4mpfe im Leichtkontakt-Kickboxen trainiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Information. Es gibt drei Taekwon-Do Weltverb\u00e4nde mit drei verschiedenen Wettkampfarten. In den Black-Belt-Centern Kwon Che Wha wird Sparring ohne Kontakt und Schutzausr\u00fcstung ge\u00fcbt. Die International Taekwon-Do F\u00f6deration (ITF) macht Sparring \u00e4hnlich dem Leichtkontakt-Kickboxen, mit Boxhandschuhen und Fu\u00dfsch\u00fctzern. Dieser Verband wird vom Taekwon-Do Begr\u00fcnder unterst\u00fctzt. Hier gibt es aber nur wenig Wettk\u00e4mpfe. Die World Taekwondo F\u00f6deration (WTF) macht Vollkontaktwettk\u00e4mpfe ohne Hand- und Fu\u00dfsch\u00fctzer, daf\u00fcr mit Schutzwesten und Helmen. Hier sind aus Sicherheitsgr\u00fcnden Faustst\u00f6\u00dfe zum Kopf verboten. Dies ist wohl der gr\u00f6\u00dfte Verband, mit den meisten Wettk\u00e4mpfen, der mittlerweile auch olympische Disziplin ist. Allen drei ist gemeinsam, da\u00df Treffer nur auf der Vorderseite des K\u00f6rpers oberhalb der G\u00fcrtellinie mit Hand oder Fu\u00df erlaubt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie alle flei\u00dfigeren K\u00e4mpfer dieser Schule nahm ich dann an etlichen Leichtkontaktwettbewerben teil, aber mein Ehrgeiz hielt sich in Grenzen. Alle drei Monate legte ich eine Sch\u00fclergradpr\u00fcfung ab, wie es \u00fcblich war, ohne weiter dar\u00fcber nachzudenken. Die ersten paar Jahre habe ich \u00fcberhaupt nicht nachgedacht, auch keine B\u00fccher \u00fcber Kampfkunst gelesen oder viel dar\u00fcber gesprochen, ich habe, getreu der Zen-Weisheit; &#8222;Machen, nicht Denken&#8220;, Gemacht. Ich vertraute meinem Trainer und dem Taekwon-Do.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl ich sehr flei\u00dfig trainiert habe, war ich auch nach mehreren Jahren mit meiner eigenen Kampfkraft nicht zufrieden. Ich begann, Nachzudenken. Mir fehlte das Vertrauen in die gelernten Techniken. Ich hatte Angst vor einem starken, aggressiven Gegner, der mit den Leichtkontakt-Kampftechniken, wo jede Ber\u00fchrung als Punkt gewertet wird, sicher nicht auszuschalten w\u00e4re. Zwar erz\u00e4hlten mir Sch\u00fcler, die wesentlich schlechter warten als ich, von massenhaft gewonnen Stra\u00dfenk\u00e4mpfen, aber das konnte mich nicht beruhigen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Training und Wettkampf wurde jede Ber\u00fchrung als Treffer und als Punkt gewertet, der Kampf wurde abgebrochen und nach der Wertung durch die drei Punktrichter neu gestartet, ich machte mir Sorgen um das, was in der Selbstverteidigung geschehen w\u00fcrde, wenn kein Kampfrichter unterbricht, sondern der Gegner weitermacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem hatte ich Angst vor dem Nahkampf. Es wurde im Leichtkontakt immer auf gro\u00dfe Distanz gek\u00e4mpft, man ging mit einer schnellen und langen Technik, die die L\u00e4nge von Arm oder Bein voll ausn\u00fctzte, in den Gegner hinein und sofort wieder zur\u00fcck. Bevorzugte Verteidigung war nach hinten ausweichen. Dadurch kam es selten zu aufeinanderfolgenden Techniken.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb habe ich eine Kampfmethode gesucht, in der mit mehr Nahkampf und Folgetechniken gearbeitet wird. So etwas erschien mir realistischer. Ich wollte nie Kampfkunst als Selbstzweck betreiben, mir ging es immer nur um die Selbstverteidigung. In meiner Schule gab es zwei K\u00e4mpfer, die hoch angesehen waren, da sie mit Erfolg an Vollkontaktwettk\u00e4mpfen teilgenommen hatten. Einer war sogar deutscher Vizemeister, Ich habe auch mit diesen Sparring gemacht. Obwohl wir nur Leichtkontakt k\u00e4mpften, habe ich sofort gemerkt, da\u00df diese Leute aus einem anderen Holz geschnitzt waren. Sie zeigten keinerlei Trefferwirkung und wirkten viel sicherer. Gegen einen solchen Gegner sah ich keine Chance.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb entschlo\u00df ich mich, auch im Vollkontakt zu k\u00e4mpfen. Ich erwartete, da\u00df ich dann endlich mit mir zufrieden sein w\u00fcrde. Leider konnte ich daf\u00fcr nicht trainieren, da diese beiden nur selten bei uns im Training waren und sonst niemand aus meiner Schule Vollkontakt k\u00e4mpfen wollte. Es war allen zu hart. So fuhr ich im November 1984 auf meinen ersten Vollkontaktwettkampf, nur von einem Freund begleitet, der nichts von Kampfsport verstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis war niederschmetternd. Ich dachte, es w\u00e4re so, wie meine bisherigen Leichtkontaktwettk\u00e4mpfe. Aber hier wurde ich in der ersten Runde niedergeschlagen. Ich war nicht bewu\u00dftlos, aber mein Kopf dr\u00f6hnte so, da\u00df ich auf das Aufstehen verzichtete und mich ausz\u00e4hlen lie\u00df. So etwas habe ich nicht erwartet. Hier wurde ja richtig ernst gemacht. 1985 habe ich dann noch zwei K\u00e4mpfe durch Abbruch oder Aufgabe in der ersten Runde verloren. Aber ich wollte nicht aufgeben. Ich trainierte zwar ohne Anleitung, aber mein Flei\u00df mu\u00dfte sich doch auszahlen, oder?<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit lernte ich dann einige Leute aus dem Vollkontakt kennen. K\u00e4mpfer, Trainer, Funktion\u00e4re. Einer hatte wohl Mitleid mit mir. Der Trainer der Kickboxstaffel Erding, Heinz Klupp, Exweltmeister, machte mir dann klar, da\u00df Vollkontakt sich ganz grunds\u00e4tzlich vom Leichtkontakt unterscheidet. Es ist nicht m\u00f6glich, Vollkontaktwettk\u00e4mpfe ohne spezielles Training zu bestreiten. Die Handtechniken sind wie beim normalen Boxen, das ich \u00fcberhaupt nicht beherrschte, der Stand ist anders, die Techniken sind ganz anders. Es gen\u00fcgt nicht, am Sandsack die Schlagh\u00e4rte zu steigern und Kondition zu haben. Nur beim Vollkontaktsparring unter qualifizierter Anleitung kann man sich auf diese Form des Wettbewerbes vorbereiten.<\/p>\n\n\n\n<p>1986 habe ich dann eine sch\u00f6pferische Pause eingelegt. Ich habe weiterhin Taekwon-Do und Leichtkontakt-Kickboxen trainiert und im Taekwon-Do die Pr\u00fcfung zum roten G\u00fcrtel, dem h\u00f6chsten Sch\u00fclergrad, abgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>1987 habe ich mich dann entschieden, um jeden Preis im Vollkontakt erfolgreich zu sein. Dazu mu\u00dfte ich auch dementsprechend trainieren, so da\u00df ich zwei mal in der Woche nach Erding fuhr. Dort hatte Heinz Klupp seine Schule, die Kickboxstaffel Erding.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese bedeutete zwar jedesmal 100 Kilometer Fahrt f\u00fcr mich, aber das war ein ernsthafter Verein, in dessen Reihen sich Bayerische und Deutsche Meister befanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort habe ich ein harte Schule durchgemacht. Da in meiner Gewichtsklasse (bis 81 Kilogramm) wenig K\u00e4mpfer waren, hatte ich meistens den gleichen Sparringspartner. Diese war als eisenharter K\u00e4mpfer bekannt. Er war bayerischer Meister im Vollkontaktkickboxen und bayerischer Vizemeister im Amateurboxen. Im Wettkampf w\u00fcrde eine solche Paarung nie zugelassen werden. Durch diese Schule war es mir aber erstmals m\u00f6glich, einen Vollkontaktkampf durchzustehen und auch zu gewinnen. Ganz entscheidende Lernerfahrung war f\u00fcr mich , den Schmerz, den ein harter Treffer verursacht, zu ignorieren. Die F\u00e4higkeit, Treffer zu ertragen, wurde von den Erdinger K\u00e4mpfern meisterhaft beherrscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist an sich leicht zu erlernen. Da man beim Sparring mit einem \u00fcberlegenen Gegner oft hart getroffen wird, hat man zwei M\u00f6glichkeiten. Man ertr\u00e4gt es, oder man wirft die ganze Sache hin. Ich habe mich f\u00fcr die erste M\u00f6glichkeit entschieden. Besonders lehrreich waren hier die \u00dcbungsk\u00e4mpfe mit Klaus O s t e r r i e d e r, der bei der Weltmeisterschaft 1987 den dritten Platz im Superschwergewicht (ca 100 Kilogramm) belegte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein damaliger Trainer, Heinz Klupp, hat einmal gesagt, da\u00df er beim Sparring mit einem Sch\u00fcler niemals Schmerzen zeigen w\u00fcrde. Eher w\u00fcrde er sterben. Ich glaube ihm das. Wenn ich an Vollkontaktk\u00e4mpfe denke, habe ich immer das Bild vor mit, wie ein Kopf nach einem harten Treffer ein St\u00fcck zur\u00fcckgeschleudert wird, wieder nach vorne federt und der K\u00e4mpfer unbeeindruckt mit erhobenen F\u00e4usten den Gegner weiter bedr\u00e4ngt und vorgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juli 1987 habe ich dann im Taekwon-Do, das ich weiterhin \u00fcbte, den Schwarzen G\u00fcrtel erhalten. Kurz danach erhielt ich von Geert Lemens, dessen Reputation im Kickboxen untadelig ist, auch den schwarzen G\u00fcrtel im Kickboxen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser Zeit hatte ich f\u00fcr Leichtkontaktk\u00e4mpfer nur noch ein Grinsen \u00fcbrig. Ein sch\u00f6ner Sport, aber kein Kampf, Ab und Zu fragte ich in meiner M\u00fcnchener Taekwon-Do Schule, ob denn niemand bereit w\u00e4re, mit mir Vollkontaktsparring zu machen. Es fand sich niemand.<\/p>\n\n\n\n<p>1988 und 1989 habe ich dann mit unterschiedlichem Erfolg an Vollkontaktwettk\u00e4mpfen teilgenommen, in beiden Jahren war mein bestes Ergebnis der zweite Platz auf den S\u00fcdbayerischen Meisterschaft. Dazu mu\u00df man aber wissen, da\u00df das Niveau in Bayern im Vollkontaktkickboxen sehr hoch war. Der bayerische Meister war sehr oft auch deutscher Meister. 1989 hatte ich sogar einen Sieg durch Abbruch, das hei\u00dft, der Betreuer des gegnerischen K\u00e4mpfers warf das Handtuch, um einen K. 0. zu verhindern. In dieser Zeit war ich der st\u00e4rkste M\u00fcnchner Vollkontaktk\u00e4mpfer, da mir auf den Turnieren nie ein anderer M\u00fcnchner begegnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch war ich nicht ganz zufrieden mit mir. Ich zweifelte immer noch an meiner F\u00e4higkeit, mich verteidigen zu k\u00f6nnen. Sport ist kein echter Kampf, das war mir klar. Aber was sollte ich machen. Irgendwie hatte ich mein Ziel im Vollkontakt erreicht. Ich war nicht der Beste, aber konkurrenzf\u00e4hig, so gut wie die anderen. Sicher h\u00e4tte ich mich noch weiter nach oben k\u00e4mpfen k\u00f6nnen, aber das w\u00e4re nur &#8222;mehr vom Gleichen&#8220; gewesen, ich suchte ja eigentlich etwas anderes, wenn ich auch noch nicht wu\u00dfte, das sein sollte. In den Actionfilmen verwendeten die Helden Techniken, die mir durchgehend bekannt waren.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit hatte ich \u00f6fter einen Traum. Dort k\u00e4mpfte ich in einer Discothek. Obwohl ich oft den anderen traf und er mich nie, ging er nicht zu Boden. Meine Schl\u00e4ge zeigten keine Wirkung. Da h\u00f6rten wir zu k\u00e4mpfen auf und er gab zu, da\u00df ich der Bessere w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Das entspricht auch der Erfahrung aus meinen Wettk\u00e4mpfen. Selbst wenn ich einen Volltreffer anbrachte, gingen meine Gegner nicht zu Boden, Dazu mu\u00df man wissen, da\u00df ich meine Schlagkraft intensiv \u00fcbte. Ich hatte damals den zweiten Dan im Taekwon-Do, habe beeindruckende Bruchtests durchgef\u00fchrt. Kaum jemand konnte am Sandsack so hart schlagen wie ich. Aber ein Gegner, der sich bewegt, ist doch etwas anderes. Anscheinend lassen sich die Nehmerf\u00e4higkeiten besser entwickeln als die Schlagkraft, zumindest wenn man das K\u00e4mpfen mit Schutzausr\u00fcstung betrachtet. Au\u00dferdem mu\u00df man ber\u00fccksichtigen, da\u00df ein erfahrener K\u00e4mpfer in der Lage ist, selbst starken Treffern durch geringf\u00fcgige Meidbewegungen die Wirkung zu nehmen. Er ist kein ruhendes Ziel, da\u00df sich mit Maximaler Kraft treffen l\u00e4\u00dft, es ist schwer, \u00fcberhaupt zu treffen, und noch schwerer, dann Wirkung zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem war ich unzufrieden mit meiner Kampfkraft, weil mir klar war, da\u00df ein, wenn auch sehr harter, Wettkampfsport mit Regeln in der Selbstverteidigung L\u00fccken aufweist, wenn es darum geht, mit regelwidrigen und daher ungewohnten Angriffen umzugehen. Auf einem Turnier hatte ich einen Gegner, der mir st\u00e4ndig in den Unterleib trat. Trotz Tiefschutz tat es mir weh, aber ich war nicht in der Lage, diesen Angriff abzuwehren. Nach mehreren Ermahnungen des Kampfrichters h\u00f6rte er dann damit auf, aber diese Erfahrung hat mein Selbstvertrauen nicht gerade gest\u00e4rkt. Daher war ich immer noch auf der Suche nach dem idealen System f\u00fcr mich. Ger\u00fcchteweise wu\u00dfte ich, da\u00df es verschiedene Kung-Fu Systeme gab, wo all das im Kickboxen Verbotene ge\u00fcbt wurde. So jemand w\u00e4re ein gef\u00e4hrlicher Gegner, denn ich konnte nur oberhalb der G\u00fcrtellinie treten und Boxen, und dementsprechend auch nur mit solchen Angriffen umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte 1989, hatte in M\u00fcnchen eine neue Kampfkunstschule er\u00f6ffnet. Dort wurde Thai- und Kickboxen gelehrt, zumindest dem Namen nach. Es hie\u00df, da\u00df der bekannte Thai- und Kickboxchampion Branco Cizatic dort Trainer werden sollte. Die Regeln im Thaiboxen erlauben mehr Techniken als im Kickboxen, z. B. gibt es dort Tritte unterhalb der G\u00fcrtellinie, Schl\u00e4ge mit Ellbogen und Knie, Nahkampf mit Umklammern und auch W\u00fcrfe. Dazu noch ein guter Trainer, das w\u00e4re schon ein Sache gewesen. Leider erhielt der Kroate keine Arbeitserlaubnis f\u00fcr Deutschland. Dennoch hatte ich die Gelegenheit, mit ihm zu sprechen. Ich habe gefragt, ob es wohl sinnvoll w\u00e4re, die Techniken des Thaiboxens in Eigenarbeit zu erlernen. Er sagte ganz klar, da\u00df das vollkommen sinnlos w\u00e4re. Ohne qualifizierte Anleitung, nur durch rumprobieren, l\u00e4\u00dft sich nichts Vern\u00fcnftiges erlernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier m\u00f6chte ich eine kleine Anekdote anbringen. Im Thaiboxen wird der Lowkick, ein Tritt mit dem Schienbein auf den Oberschenkel des Gegners, gern und oft gemacht. Da dieser Tritt oft mit dem eigenen Schienbein abgewehrt wird, sind abgeh\u00e4rtete Schienbeine unerl\u00e4\u00dflich. Ich dachte, es g\u00e4be spezielle Trainingsmethoden daf\u00fcr und fragte einen der Sch\u00fcler von Branco Cizatic, wie das bei ihm gemacht wurde. Die Antwort ist verbl\u00fcffend einfach. Beim Sparring mit Branco schl\u00e4gt dieser harte Lowkicks. Entweder, man wehrt mit dem Schienbein ab, oder man wird am Oberschenkel getroffen. Wer aufgrund der Schmerzen nicht mehr weitermachen kann, h\u00f6rt eben auf. Da dies in jedem Sparring sich so verh\u00e4lt, findet eine nat\u00fcrliche Auslese statt. Manche h\u00f6ren dann eben f\u00fcr immer auf. Auch eine Trainingsmethode, wenngleich die Bezeichnung Methode nicht ganz zutrifft. Es ist eher eine Auslese. Mit Kampfkunst, so wie ich sie mir vorstellte, hatte das aber nichts zu tun. Ich dachte, es m\u00fc\u00dfte doch m\u00f6glich sein, durch intelligente Technik elegant den Angreifer zu besiegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser Zeit fiel mit im Karatejournal die Anzeige f\u00fcr das Buch &#8222;Vom Zweikampf&#8220; von Sifu Kernspecht auf. Ich hatte schon \u00f6fter die mir damals \u00fcbertreiben erscheinenden Artikel der Wing \/ Tsun-Leute gelesen, und sie nicht ernst genommen. Wenn man die Werbung liest, ist jeder unbesiegbar. Ein Buch, das sich ganz allgemein mit Zweikampf besch\u00e4ftigte, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich hatte mir von einer Schweizer Firma f\u00fcr S\u00f6ldnerausr\u00fcstung schon mehrere englischsprachige B\u00fccher \u00fcber milit\u00e4rischen Nahkampf besorgt und wollte nun sehen, was der Wing \/ Tsun-Europacheftrainer schreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch war hervorragend, ich habe es an einem Tag ganz gelesen. Ich mu\u00dfte jetzt unbedingt Wing Tsun erlernen. Da ich der Meinung war, da\u00df in M\u00fcnchen keine Schule existierte, habe ich mich f\u00fcr die Vollzeitausbiidung interessiert. Zusammen mit der Antwort erhielt ich eine Ausgabe der Wing \/ Tsun-Welt 1989. Dort war die M\u00fcnchner Gruppe von Klaus Reitmeier aufgef\u00fchrt. Beim ersten Training dort wurde ich von Wolfgang M\u00fcller in das Wing \/ Tsun eingef\u00fchrt. Ich war begeistert. Kurz danach fand bei Heidelberg ein Wing \/ Tsun-Lehrgang mit Sifu Kernspecht und anderen hochrangigen Ausbildern statt. Die M\u00fcnchner Wing \/ Tsun-Ausbilder waren noch Sch\u00fclergrade und nicht in der Lage, mir Meisterschaft im Wing \/ Tsun zu demonstrieren. Das war auch in Ordnung, ich wollte ja Wing \/ Tsun, von dem ich absolut \u00fcberzeugt war, erlernen, ich brauchte keine Beweise, das theoretische Konzept hatte mich \u00fcberzeugt. Auf diesem Lehrgang wurde mit gezeigt, was die Aussage der Wing \/ Tsun-Lehrer, ein Wettkampfsport l\u00e4\u00dft sich nicht mit einer realistischen Selbstverteidigung vergleichen, bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war absolut wehrlos. Ich stand da, ich bewegte meine H\u00e4nde, ich lag am Boden. Ich versuchte einen Fauststo\u00df, ich sp\u00fcrte fremde H\u00e4nde an meinen Kopf, ich lag am Boden. Was war das? Alles, was ich gelernt hatte, war nichts wert. Endlos Gymnastik, Kraft- und Konditionstraining, Sparring, Sandsacktraining, Millionen von Techniken in der Luft ge\u00fcbt, alles umsonst.<\/p>\n\n\n\n<p>Geblieben ist mir aber mein Ehrgeiz. In den ersten paar Monaten habe ich ganz normal in der Schule ge\u00fcbt. Durch Hin- und Herfahren zu den anderen Gruppen von Klaus Reitmeier konnte ich drei bis viermal in der Woche trainieren, au\u00dferdem habe ich zuhause Wing \/ Tsun ge\u00fcbt, soweit es m\u00f6glich war. Nachdem ich auf die M\u00f6glichkeit von Privatunterricht aufmerksam gemacht wurde, erkannte ich sehr schnell, da\u00df dies die Methode war, die schnellen Fortschritte zu machen, die ich mir w\u00fcnschte. Ich \u00fcbte mehr und intensiver als alle anderen Sch\u00fcler, die ich kannte. Ich fuhr st\u00e4ndig auf Lehrg\u00e4nge.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sehr bereute ich, meine Zeit mit anderen Kampfmethoden verschwendet zu haben. Andererseits kann ich mir keinen Vorwurf machen, ich wu\u00dfte nichts von Wing \/ Tsun und habe nach meinem Wissen das damals Beste aus der Situation gemacht. Wenn ich an meine Taekwon-Do Zeit denke, habe ich immer die Rangh\u00f6heren bewundert und wollte so gut sein wie sie. Die waren sicher fast unbesiegbar, ich war ja noch ein Sch\u00fcler. Wenn ich nur fleissig genug trainiere, was ich wirklich tat, werde ich mein Ziel der sicheren Selbstverteidigung im Strassenkampf erreichen. Als Sch\u00fcler denkt man oft, es kommt noch etwas ganz besonders tolles, wenn man erst den schwarzen G\u00fcrtel erreicht hat. Aber es kommt weder im Taekwon-Do noch im Kickboxen etwas. Immer nur mehr vom Gleichen. Wenn dann die Jahre so vergehen, und man selbst zum Meister wird, erst dann merkt man, da\u00df die eigenen Erwartung niemals erf\u00fcllt werden. Es ist ein Problem der Qualit\u00e4t, nicht der Quantit\u00e4t. Auch durch noch so intensives Training kann man die Grenzen nicht \u00fcberschreiten. Weder im Kickboxen noch viel weniger im Taekwon-Do erlernt man realistische Selbstverteidigung, es sind Sportarten f\u00fcr Wettk\u00e4mpfe nach ihren jeweiligen Regeln ohne Bezug zum Strassenkampf. Am Anfang kann man das aber nicht wissen, im Regelfall vertraut man einfach seinem Meister oder Trainer.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber holte ich das auf, was mir fehlte. Am 15.5.89 machte ich die Pr\u00fcfung zum ersten Sch\u00fclergrad, am 12.Dezember 1990 wurde ich \u00dcbungsleiter, im Februar 1990 er\u00f6ffnete ich meine erste Schule in Erding, am 24.11.91 wurde ich erster Lehrergrad, am 24.11.93 zweiter Lehrergrad. Seit 2.12.1994 bin ich Sifu des Wing \/ Tsun. Seit 26. April 2003 bin ich 3. Lehrergrad des Wing \/ Tsun.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Blitzkarriere in Bezug auf die offiziellen Graduierungen wurde unterbrochen, als mir die ersten UFC-Videos in die H\u00e4nde fielen. Es handelt sich dabei um diese Turniere, die im K\u00e4fig stattfinden. Am Anfang war ausser Tiefschl\u00e4gen, in die Augen stechen und Beissen alles erlaubt. Also mir erschien das schon sehr realistisch. Leider sah das etwas anders aus als das, was mir von meinen Wing \/ Tsun Lehrern als realistische Selbstverteidigung gezeigt wurde. Kann es denn so schwer sein, realistische Selbstverteidigung zu erlernen? Findet man wirklich keinen Stil, der diese Anforderung erf\u00fcllt? Theoretisch gab es zwar Bodenkampf imWing \/ Tsun, aber das waren angeblich Techniken, die man erst sp\u00e4ter erlernen w\u00fcrde. Damals sage man zu mir, das w\u00e4re ein Teil der Holzpuppentechniken, die ich erst in ein paar Jahren erlernen k\u00f6nnte. In dem Verband, in dem ich damals Mitglied war, werden bestimmte sogenannte \u201cfortgeschrittene\u201d Techniken erst nach Ablegung bestimmter Pr\u00fcfungen und nach Einhaltung von sehr langen Wartezeiten unterrichtet. Aber ich hatte die Schnauze voll vom Warten. Ich wollte realistische Selbstverteidigung lernen, und zwar am besten seit gestern. Ich wollt genau so k\u00e4mpfen k\u00f6nnen wie die K\u00e4mpfer in diesen Turnieren. Sehr oft gingen die K\u00e4mpfer zu Boden, es ging sofort weiter und der Kampf wurde mit einem Hebel oder einer W\u00fcrgetechnik beendet. Davon hatte ich \u00fcberhaupt keine Ahnung. Ich habe dann sofort eine sehr einfache Technik, den Armstreckhebel (damit kann man den Arm des Gegners brechen) ge\u00fcbt und an meinen Sch\u00fclern ausprobiert. Es hat immer geklappt. Da war wohl was dran, am Bodenkampf. Deshalb habe ich auch diesen erlernt, und er ist jetzt Teil meines Unterrichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 23.6.2004, nach 15 Jahren, habe ich die Mitgliedschaft in diesem Verband, der E W T O, beendet. In manchen Foren nennt man diesen Verband auch GBV.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcnde gab es mehr als genug.. Es war f\u00fcr mich unakzeptabel, dass ich mit 24 Jahren Kampfkunsterfahrung noch nicht einmal die Pr\u00fcfung zum 2. Sch\u00fclergrad abnehmen kann, aber die zum 11. Sch\u00fclergrad schon. Die strengen Regeln des Verbandes von Sifu Keith R. Kernspecht, was ich zu unterrichten hatte und vor allem, was ich nicht zeigen darf, weil dies die sogenannten \u201cfortgeschrittenen\u201d Techniken nur f\u00fcr Lehrer sind, behinderten den Lernfortschritt meiner Sch\u00fcler erheblich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nehme meinen Beruf als Ausbilder f\u00fcr Wing \/ Tsun (in welcher Schreibweise auch immer) ernst und kann nur ehrlich unterrichten. Etwas nicht zu zeigen, nur weil es ein h\u00f6heres Programm ist, fiel mir schon immer sehr schwer und immer schwerer. Ich habe nicht viele Sch\u00fcler und m\u00f6chte diese optimal ausbilden, ohne auf irgendwelche Verbandsregeln, die das Lernen nur behindern, R\u00fccksicht nehmen zu m\u00fcssen. Je besser meine Sch\u00fcler sind, desto mehr werde ich gefordert und kann mich selbst auch beim Unterrichten weiterentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle meine Sch\u00fcler haben diesen Schritt sehr beg\u00fcsst. Die Mitgliedschaft in dem Verband und die zwingend vorgeschriebene Teilnahme an Pr\u00fcfungslehrg\u00e4ngen waren ihr Geld nicht wert. Nun kann ich realistische Selbstverteidigung und geschmeidige Bewegungskunst ohne jede Einschr\u00e4nkung von aussen unterrichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl ich nicht unbesiegbar bin, bin ich doch zufrieden mit meiner F\u00e4higkeit, mich zu verteidigen. Trotzdem trainiere ich selbst noch immer mehr als auch der Fleissigste meiner Sch\u00fcler, denn es macht mir nach wie vor Freude. Freude ist aber das falsche Wort, es ist eher eine sehr befriedigende Art des Daseins. Mehr dazu hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein langer Weg, ich bin manche Irrwege gegangen, aber niemals habe ich mein Ziel aus den Augen verloren oder aufgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin allen meinen Lehrern dankbar, jeder hat mich ein St\u00fcck weitergebracht. Es war leider keiner einziger dabei, von dem ich das lernen konnte, was ich gerne gelernt h\u00e4tte. Realistische Selbstverteidigung und geschmeidige Bewegungskunst, die F\u00e4higkeit, einen k\u00f6rperlich \u00fcberlegenen Angreifer m\u00fchelos zu besiegen. Die M\u00fche hatte man vorher beim Training, die Demonstration der Kunst wirkt dann m\u00fchelos. Obwohl das Wing \/ Tsun dem schon sehr nahe kam, musste ich doch noch Ver\u00e4nderungen vornehmen, um mein Ziel zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beste Selbstverteidigung in Erding und Bruck \/ Lk Ebersberg?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Kampfsportart reicht nicht daf\u00fcr. Schon immer war es der Wunsch und Faszination von Sifu Erwin Kastl, Kampfsport zu erlernen, um fit und selbstbewusst zu werden und sich im Notfall verteidigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er begann 1981 in M\u00fcnchen Taekwon-Do zu lernen. Nach einigen Jahren Training und Erreichen des ersten Dans erschien ihm das Taekwon-Do f\u00fcr die perfekte Selbstverteidigung unvollst\u00e4ndig. Er erweiterte seinen Horizont mit Kickboxen, wo er \u00fcber 20 Vollkontakt Wettk\u00e4mpfe bestritt und den schwarzen G\u00fcrtel erreichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Sportarten waren mit vielen Regeln versehen und ihm wurde bewusst, dass es einen enormen Unterschied zwischen Wettkampf und dem Kampf auf der Stra\u00dfe gibt. Deshalb erlernte es das von vornherein auf Selbstverteidigung ausgelegte Wing Tsun Kung Fu.<\/p>\n\n\n\n<p>Um eine allumfassende effektive Selbstverteidigung zu betreiben erlernte er aus der Faszination heraus noch f\u00fcnf weitere Kampsportarten. Um Kampfvermeidung und Gewaltpr\u00e4vention unterrichten zu k\u00f6nnen, machte er die IHK zertifizierte Ausbildung zum Protect Gewaltpr\u00e4ventionstrainer. https:\/\/www.3r-protect.de\/ . Er ist auch Trainer f\u00fcr Fazienyoga und Trainer f\u00fcr funktionelle Gymnastik Bodyweight 2.0 bei Mark Lauren. So kann er auch gesunde Bewegung und fitness auf h\u00f6chstem Niveau unterrichten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wing Tsun<\/li>\n\n\n\n<li>G\u00f6ksel Erdogan Ving Tsun Kung Fu<\/li>\n\n\n\n<li>Taekwon Do<\/li>\n\n\n\n<li>Kickboxen<\/li>\n\n\n\n<li>Kali -Philippinisches Stockfechten, Waffenkampf<\/li>\n\n\n\n<li>Kyusho Jitsu &#8211; Sekundenkampf, K.O. Schl\u00e4ge auf Nervendruckpunkte, Akkupressurpunkte<\/li>\n\n\n\n<li>Jeet Kune Do &#8211; Der Weg der abfangenden Faust, der Kampfstil von Bruce Lee<\/li>\n\n\n\n<li>Gracie Jiu Jitsu &#8211; Bodenkampf mit Schwerpunkt auf neutralisieren\/verletzen des Angreifers<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Sein Schwerpunkt ist Wing Tsun, das er mit den besten Elementen der anderen Kampfsportarten kombiniert. Jetzt kann er eine absolut hochentwickelte Kombination in der Selbstverteidigung unterrichten, die praxisorientiert , norwehrgerecht und wirksam ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Wing Tsun und Freistil ist eine lebendige Kampfkunst, die sich an die unterschiedliche Situationen und Bedrohungen optimal anpasst und st\u00e4ndig weiterentwickelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In der heutigen Welt nehmen verbale und k\u00f6rperliche Angriffe immer mehr zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund lernen die Sch\u00fcler auch z. b. mit den in letzter Zeit vermehrten Messerangriffen umzugehen, so dass sie mutig und ohne Angst vor aggressiven Situationen im Alltag stark sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit \u00fcber 20 Jahren unterrichtet Sifu Erwin L. Kastl in Erding und Taglching zwischen Kirchseeon,Glonn und Ebersberg nun praxisorientierte Selbstverteidigung \u2013 Kampfsport in Form von Wing Tsun Kung Fu. Aktuell (2024) trainiert er Ving Tsun Kung Fu in der Meisterklasse von Sifu G\u00f6ksel Erdogan.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lebenslauf und Ausbildungen Kampfsport, Yoga, Fitness, Bewegungslehre<\/h2>\n\n\n\n<p>1981&nbsp; 1.11. Taekwon Do bei Dynamic Karate M\u00fcnchen unter Gro\u00dfmeister Udo Zillner<\/p>\n\n\n\n<p>1987&nbsp;&nbsp; 2.7. Taekwon Do 1. Dan,<\/p>\n\n\n\n<p>1988&nbsp; 7.7.Taekwon-Do 2. Dan<\/p>\n\n\n\n<p>1987 1. Dan Kickboxen<\/p>\n\n\n\n<p>1983&nbsp; Kickbox Wettk\u00e4mpfe seit 19.7.1983&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1984 bis 1989 Vollkontakt Kickboxen, 19 dokumentierte Wettk\u00e4mpfe, 2 ohne Eintrag S\u00fcdbayrische Meisterschaft 2. Platz&nbsp; 1988 und 1989<\/p>\n\n\n\n<p>1989&nbsp; April &nbsp;Beginn der Wing Tsun Ausbildung bei GM K. R. Kernspecht<\/p>\n\n\n\n<p>1989&nbsp; 15.5. Erster Sch\u00fclergrad<\/p>\n\n\n\n<p>1990&nbsp;&nbsp; 12.12. Pr\u00fcfung 12. Sch\u00fclergrad und \u00dcbungsleiter<\/p>\n\n\n\n<p>1991&nbsp;&nbsp; 24.11. Pr\u00fcfung Erster Lehrergrad WT<\/p>\n\n\n\n<p>1993&nbsp;&nbsp; 24.11. Pr\u00fcfung Zweiter Lehrergrad WT<\/p>\n\n\n\n<p>1994&nbsp;&nbsp; 2.12. Ernennung zum Sifu of Wing Tsun durch Sigung Kernspecht<\/p>\n\n\n\n<p>2003&nbsp;&nbsp; 26.4.&nbsp;&nbsp; Pr\u00fcfung Dritter Lehrergrad WT<\/p>\n\n\n\n<p>1993&nbsp;&nbsp; Escrima (Waffenkampf) 10.4. 1993 Erster Sch\u00fclergrad PMAS Latosa Escrima<\/p>\n\n\n\n<p>1994&nbsp;&nbsp; 23.4.&nbsp; Siebter Sch\u00fclergrad Escrima<\/p>\n\n\n\n<p>1995&nbsp;&nbsp;&nbsp; 22.4. Escrima Assistent Instructor und 10. Sch\u00fclergrad Escrima<\/p>\n\n\n\n<p>2009&nbsp; Juli Beginn der Ausbildung im Gracie Jiu Jitsu<\/p>\n\n\n\n<p>2012&nbsp; 6.8 .Pr\u00fcfung zum Blue Belt Gracie Jiu Jitsu<\/p>\n\n\n\n<p>2012 &nbsp;Oktober Beginn der Zusammenarbeit mit Gro\u00dfmeister Dr. Almeria.<\/p>\n\n\n\n<p>2013 &nbsp;&nbsp;April&nbsp; Pr\u00fcfung zum Kali Instructor 1. Dan&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2014 &nbsp;&nbsp;1. Juni Ernennung zum Instuctor Level 2&nbsp; durch GM Dr. Almeria<\/p>\n\n\n\n<p>2014 &nbsp;&nbsp;Dezember&nbsp; Pr\u00fcfung zum Kyusho Jitsu Instructor 1. Dan<\/p>\n\n\n\n<p>2016 &nbsp;&nbsp;Dezember Pr\u00fcfung zum Jun Fun Jeet Kune Do Instructor 1. Dan<\/p>\n\n\n\n<p>2013 &nbsp;Juni Ausbildung LNB Bewegungslehre Trainer C&nbsp; LNB Motion<\/p>\n\n\n\n<p>2014 &nbsp;November Ausbildung LNB Bewegungslehre Trainer B&nbsp; LNB Motion<\/p>\n\n\n\n<p>2016 &nbsp;Juli Ausbildung LNB Bewegungstherapie nach Liebscher und Bracht&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2016&nbsp; November&nbsp; Fayo Faszien Yoga nach Liebscher und Bracht Trainer Ausbildung<\/p>\n\n\n\n<p>2018&nbsp;&nbsp; M\u00e4rz&nbsp; Ausbildung zum Trainer Bodyweight Training 2.0 bei Mark Lauren<\/p>\n\n\n\n<p>2019&nbsp;&nbsp; April 27. IHK Pr\u00fcfung zum Protect Gewaltpr\u00e4ventionstrainer<\/p>\n\n\n\n<p>2020&nbsp; April 26. Ausbildung und Pr\u00fcfung zum Fayo Professional<\/p>\n\n\n\n<p>2020&nbsp;&nbsp; 17.Juni Beginn der Ausbildung Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht<\/p>\n\n\n\n<p>19.07.2022 Beginn Ausbildung in der Meisterklasse von G\u00f6ksel Erdogan<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beharrlichkeit bringt Erfolg Meine Kampfkunstgeschichte Von Sifu Erwin L. Kastl Am 1.November 1981 begann ich mit Kampfsport. Ich war immer schon k\u00f6rperlich sehr aktiv. Als Kind begeisterte ich mich f\u00fcrs Radfahren, als Jugendlicher mit 16 galt mein Interesse dem Motorrad-Gel\u00e4ndesport. 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